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Auto­ver­si­che­rung

Neue Regionalklassen 2018

Gute Nachrichten für Kasko-Versicherte: Knapp 5,5 Millionen Autofahrer in Deutschland profitieren zukünftig von besseren Regionalklassen in der Kfz-Haft­pflichtversicherung. Rund 3,6 Millionen werden heraufgestuft. Aber Moment mal: Regionalklassen?

Die Regionalklassen werden für die insgesamt 413 deutschen Zulassungsbezirke einmal im Jahr vom GDV herausgegeben und spiegeln die Schadenbilanz der Regionen wider – und nehmen so Einfluss auf die Kosten Ihrer Kasko-Versicherung.

Auf den Seiten des GDV finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema – und können die künftige Regionalklasse Ihres Autos direkt online abfragen: http://bit.ly/regklassen18


Mythen rund um die Kfz-Versicherung

Wer ein Auto hat, muss es ver­sichern. So weit, so einfach. Etwas kniffliger wird es im Schadensfall: Um kaum ein Versicherungsthema ranken sich mehr Mythen. Hat zum Beispiel bei einem Unfall wirklich immer der Auffahrende Schuld? Und verliert man den Versicherungsschutz, wenn man im Winter mit Sommerreifen unterwegs ist?

1. Irrtum: Je teurer der Schaden, desto stärker sinkt der Schadenfreiheitsrabatt.

Für den Schadenfreiheitsrabatt ist nicht die Höhe des einzelnen Schadens ausschlaggebend, sondern die Anzahl der Schäden. Mehrere kleine Unfälle können zu einem höheren Rabattverlust führen als ein großer Schaden.

2. Irrtum: Je günstiger der Kasko-Beitrag, desto besser.

Ein niedrigerer Versicherungsbeitrag bedeutet meistens auch weniger Leistungen der Kaskoversicherung im Schadensfall. Dessen sollten sich Sparfüchse bewusst sein. Ein Beispiel: Bei günstigeren Tarifen sind häufig nur Zusammenstöße mit Haarwild versichert – aber nicht mit „Tieren aller Art“, also auch Kühen, Pferden oder Hunden.

3. Irrtum: Bei einem Auffahrunfall muss immer die Versicherung des Auffahrenden leisten.

Diese Regel stimmt in den allermeisten Fällen. Doch es gibt Ausnahmen, bei denen dem Vorausfahrenden eine Teilschuld angerechnet werden kann. Beispiele dafür sind eine unnötige Vollbremsung trotz grüner Ampel, extremes Abbremsen vor Blitzern und Parklücken oder ein plötzlicher Fahrstreifenwechsel. 

4. Irrtum: Nach einem Versicherungswechsel verfällt der Schadenfreiheitsrabatt.

Wechselt ein Autofahrer den Anbieter seiner Kfz-Versicherung, kann er seinen Schadenfreiheitsrabatt zum neuen Versicherer mitnehmen. Er muss dafür noch nicht mal tätig werden: Die neue Kfz-Versicherung erfragt elektronisch beim Vorversicherer den Status ab. Bitte beachten Sie gegebenfalls auf Sondereinstufungen, diese werden nicht immer weiter gegeben!

5. Irrtum: Wenn ich umziehe, bleibt mein Versicherungsbeitrag auf jeden Fall gleich.

Zieht ein Autofahrer in einen anderen Zulassungsbezirk, kann das Auswirkungen auf den Kfz-Versicherungsbeitrag haben. Der Grund: Gibt es im neuen Zulassungsbezirk mehr Schäden als im alten, steigt für den umgezogenen Autofahrer die Regionalklasse. Der umgekehrte Fall ist ebenso möglich.

6. Irrtum: Ohne Winterreifen habe ich keinen Versicherungsschutz.

Wer im Winter ohne Winterreifen unterwegs ist und einen Unfall verursacht, steht nicht ohne Versicherungsschutz da. Die Kfz-Haft­pflichtversicherung kommt auf jeden Fall für den Schaden des Unfallopfers auf. In welchem Umfang die Kaskoversicherung für den eigenen Schaden leistet, hängt dann immer vom konkreten Einzelfall ab.

7. Irrtum: Wenn ich die Kfz-Versicherung wechseln möchte, muss ich immer zum 30. November kündigen.

Der Termin 30. November gilt nur dann, wenn der Versicherungsbeitrag zum 1. Januar fällig wird. Bei den meisten Autofahrern ist das der Fall – aber eben nicht bei allen. Hat der Versicherungsschutz zum Beispiel am 1. Juli eines Jahres begonnen, müsste die Kündigung zum 31. Mai erfolgen, um wechseln zu können.


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